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Und nun?

April 30, 2012

Nach dem mein alter Psych in Rente ist und ich eine ziemlich lange Zeit ohne adäquate Behandlung und Medis war habe ich nun wieder den Sprung in eine Therapie geschafft. Bekomme wieder mein MPH und habe sogar einen Platz für eine Verhaltenstherapie bei einer Ärztin die das wohl kann mit ADHSlern.

Nötig ist es, ich werde meine Arbeitstelle wechseln und beabsichtige wieder Vollzeit zu arbeiten. Ohne angemessen Unterstützung endet das im Chaos, dass weiß ich genau. Nun habe ich hier aber einen Lebensfragebogen rumliegen. Ich schleiche schon seit Tagen um dieses Ding drumrum. Es gibt Dinge in meinem Leben, da habe ich die Fässer ziemlich gut zu gemacht, mein Interesse dahingehend, diese Fässer wieder aufzumachen geht gegen 0. Habe ich Ihr auch so gesagt, sie meinte aber das müsse schon sein, damit sie Reaktionen oder die Unfähigkeit bestimmte Dinge tun zu können oder eben auch nicht verstehen könne.

Ich weiß einfach nicht ob ich es jetzt schon fertig bringe mich mit meiner Vergangenheit auseinander zu setzen ohne gleich wieder zusammenzubrechen….

 

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4 Kommentare leave one →
  1. April 30, 2012 12:20 pm

    Gut, dass ich dich nicht aus meinem Feed gelöscht habe – ich wusste, dass du eines Tages wieder auftauchst.
    Wenn das Ausfüllen der Fragebögen die unabdingbare Voraussetzung für eine Therapie sind, dann musst du wenigstens eine Planke vom Deckel des Fasses lüften. – Falls dir gleich alles um die Ohren zischt, machst du wieder dicht und versuchst es nach ein paar Stunden nochmal. Vielleicht ist etwas Druck weg und du kannst es vorsichtig versuchen.
    Vielleicht kannst du „vorsichtig“ antworten, ohne zu lügen, aber nicht alles gleich erzählen – das kann doch dann in der Therapie kommen.
    Ich drücke dir die Daumen!
    Ganz lieben Gruß von Clara
    PS: Mein Therapeut geht auch in Rente und ich bin dann erst einmal lange Zeit ohne, da ja immer 2 Jahre dazwischen sein müssen.

  2. April 30, 2012 4:30 pm

    Na ja, eigentlich will ich das gar nicht therapieren lassen… ich wüsste auch gar nicht wozu. Das ist halt meine Vergangenheit und vom therapieren wird die auch nicht besser!

    Mir geht es in der aktuellen Therapie eigentlich wirklich um ganz praktische Sachen. An oberster Stelle Vollzeit arbeiten und die Orga mit Familie und Haus auf die Reihe bekommen. Das ist halt für einen ADHSler ein ganz besonderer Anspruch. Dazu wäre es halt ganz schön wenn die thera so nebenbei das Fettnapfsuchgerät noch ausgeschaltet bekäme. Und noch so ein paar andere Sachen.

    Aber nicht die erste hälfte meines Lebens, die darf ganz brav im Fass bleiben!
    Und Clara untersteh dich mich aus deinem Feed zu löschen!

  3. April 30, 2012 5:31 pm

    „Und Clara untersteh dich mich aus deinem Feed zu löschen!“ —- nnnnnnnein, würde ich mir nie und nimmer trauen *grins* – ich bin treu.
    Wenn du dann das „Fettnapfsuchgerät“ nicht mehr benötigst, maile ich dir meine Anschrift. Bloß, ob das in reifem Alter noch funktioniert????
    Wenn sie dir gestattet, die erste Lebenshälfte in Sack und Fass zu lassen, wäre das sicher gut für dich. Ich kann mich so an einzelne Andeutungen erinnern.

  4. Mai 1, 2012 6:41 am

    Das ist meine Therapie, und wenn ich was in Sack und Fass lassen will, dann bleibt das da. Das ist vorbei und fertig! Wenn da nur dieser blöde Fragebogen nicht wäre…

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