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Ein Witz und eine Anstiftung

Oktober 19, 2011

Sonntag, 6. November 2011

14.30 Uhr: Anthroposophie und Wissenschaftsanspruch

Führung in der Sonderausstellung „Sonnenkräfte und Pflanzenwachsturm“ mit Dr. Richard Schmidt, Biologe

(in Kooperation mit der Anthroposophischen Gesellschaft, der Freien Waldorfschule Schwäbisch Hall, dem Beratungsdienst Ökologischer Landbau Schwäbisch Hall und dem Demeter-Bund)

http://www.schwaebischhall.de/nc/buergerstadt/buergerinfo/presse/presse-folgeseite/meldung/68ce94834640c8a83f7975ca2a64df21/1/november-programm-des-haellisch-fraenkischen-museums.html

 

Würde ich in Schwäbisch Hall wohnen, würden mir da ja 1000 böse Sachen einfallen.

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2 Kommentare leave one →
  1. Andreas Lichte permalink
    November 4, 2011 12:15 pm

    „Würde ich in Schwäbisch Hall wohnen, würden mir da ja 1000 böse Sachen einfallen.“

    was würde dir denn einfallen?

    Zu „Anthroposophie und Wissenschaft (-sanspruch)“ fällt mir schon seit langem immer wieder ein, dass Ibsen Recht hatte:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenslüge#Begriffspr.C3.A4gung

  2. Andreas Lichte permalink
    November 4, 2011 12:18 pm

    SPIEGEL, „Heute in den Feuilletons“, 25.10.2011

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,793793,00.html

    „Die Angst vor der Gurukratie hat sich gelegt“

    In der „Welt“ plädiert Peter Sloterdijk für Rudolf Steiner. Bei den Ruhrbaronen plädiert Rudolf Steiner gegen sich selbst (…)

    Die „Welt“ dokumentiert ein Gespräch zwischen Peter Sloterdijk und Mateo Kries, dem Kurator einer Ausstellung über Rudolf Steiner im Vitra-Museum über eben diesen. Sloterdijk erklärt darin seinen Abschied von der Idee der politischen Veränderung und seine Ankunft bei der „Lebensreform“: „Das 20. Jahrhundert hat mit der Erkenntnis geendet, dass die Revolutionäre unrecht und dass die Lebensreformer recht hatten. Die Angst vor der Gurukratie hat sich zudem ein wenig gelegt, seither ist man eher bereit, Steiner nicht mehr als Guru zu sehen, sondern als ganz normales Genie.“ (…)

    Andreas Lichte von den Ruhrbaronen ist nicht so einverstanden mit Peter Sloterdijks Rudolf-Steiner-Exhumierung. Zu Sloterdijks Behauptung, Steiner ermögliche eine Koexistenz der Menschen auf dem Planeten, stellt er Steiners Zitat über Menschen in Afrika: „Sehen wir uns zunächst die Schwarzen in Afrika an. Diese Schwarzen in Afrika haben die Eigentümlichkeit, dass sie alles Licht und alle Wärme vom Weltenraum aufsaugen. Sie nehmen das auf. Und dieses Licht und diese Wärme im Weltenraum, die kann nicht durch den ganzen Körper durchgehen, weil ja der Mensch immer ein Mensch ist, selbst wenn er ein Schwarzer ist… Im Neger wird da drinnen fortwährend richtig gekocht, und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn.“ Und später dann: „Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“

    zum vom SPIEGEL besprochenen Artikel der Ruhrbarone:

    http://www.ruhrbarone.de/baadische-zeitung-und-rudolf-steiner-bejubeln-ja-zitieren-nein/

    „Badische Zeitung und Rudolf Steiner: Bejubeln ja, Zitieren nein.“

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