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Ich muss noch mal… oder Licht ins dunkle Dunkel

April 17, 2010

Die Unerzogenen rätseln und rätseln, warum bildgebende Verfahren nicht zur Diagnostik eines ADHS eingesetzt werden:

neue Untersuchungsmethoden werden im medizinischen Alltag etabliert, wenn sie
einen nachgewiesenen Nutzen haben und wenn ihr Einsatz durch Studien eindeutig
gerechtfertigt ist.
Wenn diese Gehirn-Untersuchung in Studien bei einem Großteil der Patienten eine
ADHS-definierende Stoffwechselstörung nachweisen würde, na dann wär doch so ne
PET sicherer als irgendwelche Befragungen der Betroffenen, Eltern,
Bezugspersonen, als psychologische Tests und subjektive Verhaltensbewertungen,
oder?

In der Medizin setzen sich sichere Untersuchungsmethoden meiner Meinung nach
auch dann durch wenn sie teurer sind oder für den Patienten belastend sind. Ich
habe aber noch nicht davon gehört, dass bei ADHS eine sichere Bildgebungsmethode
in Studien belegt ist.

Liebe Unerzogenen, dieses Verfahren geht mit einer radioaktiven Belastung einher, die man einem Kind im Rahmen einer Diagnostik nicht zu muten kann!

Guckt ihr hier:

Diese Möglichkeit eröffnete sich
durch Benutzung von radioaktiv
markierten Liganden,

http://www.hyperaktiv.de/forschung/neurobiologie.pdf

Dieses PDF ist eh sehr empfehlenswert, wenn es um die Neurobiologie des ADHS geht…

Dr. Martin Winkler liest sich etwas einfacher als das PDF:

http://web4health.info/de/answers/adhd-dopa-spect.htm

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