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Frühzeitige Behandlung mit Methylphenidat (Ritalin) hat positive Langzeitwirkung

April 4, 2010

Dieser Artikel es Uniklinikum Dresden stützt sich auf diese Studie, von der ich hier schon berichtet hatte:

Interessante Absätze daraus:

Ein Forscherteam aus Dresden, Göttingen, Oslo und Syracuse (USA, Bundesstaat New York) konnte in einer aktuellen Studie nachweisen, dass eine frühzeitige Behandlung mit Methylphenidat, das beispielsweise als Medikament Ritalin auf dem Markt ist, im Tiermodell langfristig eine Veränderung in Richtung der Werte normaler, gesunder Ratten bewirkt.

Unser behandelnder Kinderarzt betont immer wieder, dass er beobachtet hat, dass Kinder die frühzeitig adäquat behandelt wurden später viel weniger Probleme haben als andere.

Vor allem die mögliche Gefahr negativer Langzeitwirkungen wird trotz fehlender Belege immer wieder als Argument gegen eine solche Behandlung angeführt.

Ja, das wird immer wieder gerne genommen, zum einen gibt es eine Langzeitstudie von Huss zu Methylphenidat und Suchtgefahr zum anderen ist Methylphenidat seit 1954 auf dem deutschen Markt, bisher wurde noch nie von einer negativen Langzeitwirkung berichtet.

Der Name Hüther wird im obigen Artikel zwar nicht genannt aber bezieht man sich auch dort auf seine 5 Rattenstudie, die mittlerweile endgültig widerlegt ist.

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