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Katholischer Suizid

März 25, 2010

Eigentlich ist das ja eine Todsünde. Während der Papst sich in seinem Hirtenbrief um Kopf und Kragen redet und man geradezu den Eindruck bekommt, die Opfer sollten doch froh sein, da sie nun mit Christi gleichgestellt wären und der Papst noch suggeriert die Opfer seien wie Jesus:

In der Gemeinschaft der Kirche begegnen wir Christus, der selbst ein Opfer von Ungerechtigkeit und Sünde war. Wie ihr trägt er immer noch die Wunden seines eigenen ungerechten Leidens. Er versteht die Tiefe eures Leides und die fortdauernden Auswirkungen auf Euer Leben und Eure eigenen Beziehungen, eingeschlossen Eure Beziehung zur Kirche. Ich weiß, dass es einigen von euch schwer fällt durch die Türen der Kirche zu gehen nach allem, was passiert ist. Aber Christi eigene Wunden, verwandelt durch sein erlösendes Leiden, sind der Weg, durch den die Macht des Bösen gebrochen wird und wir zu Leben und Hoffnung wiedergeboren sind.

fällt sein Kartenhaus langsam, aber doch sicher zusammen.

Dem Kirchenoberhaupt (dessen Wort unter Katholiken eigentlich nicht angezweifelt werden darf) soll sogar selbst von Missbrauchsfällen in Deutschland gewusst und zur Vertuschung angehalten haben. Frau Käßmann von den Evangelen ist wegen Trunkenheit am Steuer zurückgetreten, aber der Papst (dessen Nähe zu den Piusbrüdern man gerade jetzt nicht vergessen sollte!) ist ja unfehlbar.

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